Seventeen Moons – Eine Unheilvolle Liebe (Caster Chronicles #2) von Kami Garcia & Margaret Stohl (3,8 Sterne)

Unter meinem Fenster, in einer Ecke der Veranda, saßen Lucille Ball und Boo Radley Seite an Seite im Mondlicht … Sie saßen einträchtig nebeneinander, schwanzwedelnd und miauend, und unterhielten sich so gesittet und manierlich, wie zwei ehrbare Einwohner dieser Stadt.

Das Buch

Ethan muss beobachten, wie seine Beziehung zu Lena in die Brüche geht, nachdem sie sich nicht mit den Vorkommnissen ihres sechzehnten Geburtstags zurecht finden kann. Außerdem taucht Ridley wieder auf, mit einem unbekannten Jungen, John Breed, der ein seltsames Talent der Beeinflussung hat. Zusammen mit Link und der angehenden Hüterin Liv macht sich Ethan auf eine Reise durch die Welt der Caster, bei der er auch vieles über sein Schicksal und die Vergangenheit seiner Familie erfährt, um Lena zu retten.

Warum ich das Buch gelesen habe

Die Reihe ist wie eine Sirene. Mir wurde jeder Wille genommen, das Buch nicht lesen zu wollen.

Nein, es lag wohl eher daran, dass das Ende des ersten Bands zu schnell und zu wenig zufriedenstellend war. Ethan hatte eine völlig falsche Vorstellung von dem, was am Abend von Lenas Geburtstag passiert war. Und alles musste Konsequenzen haben, nicht zuletzt, dass Lena noch nicht Berufen ist. Oder?

Außerdem war ich neugierig, wie gut die deutsche Übersetzung ist, wenn die englische Vorgabe in einem unvergleichlich guten Schreibstil war.

Die Idee

Es scheint ein wiederkehrendes Thema einer Fortsetzung zu sein, dass die Charaktere sich verlieren und zur Selbstfindung aufbrechen. Das ist hier nicht anders. Aber es kommt immer darauf an, wie es interpretiert wurde. Als nächsten Schritt nach dem ersten Band war es nachvollziehbar. Solange Lena mit sich selbst kämpfte und vor allem Ethan nicht die Wahrheit sagte, damit er sie verstehen und auf sie eingehen könnte, gab es keine Zukunft für die beiden. Weniger noch, Lena verfluchte sich damit selbst zum Dunklen, indem sie sich weigerte sich zu erinnern, warum sie so gehandelt hatte. Und der ewig-treue Ethan konnte sie natürlich nicht gehen lassen und musste sie retten gehen. Im Sinne der Originalität waren die Entwicklung und die Durchführung nicht sehr weiter hergeholt. Auch wenn einige Dinge unerwartet kamen, so waren sie doch sofort von einem Augenrollen gefolgt, weil es zu einfach war. Die wundervolle Welt der Caster aus dem ersten Band wurde auf einmal ziemlich 08-15.

Charaktere

Ethan Wate macht in diesem Band zwei große Schritte rückwärts und gleichzeitig zwei große Schritte vorwärts. Er hatte ja schon zuvor den Hang zum Überanalysieren, und bisher schien er auch eine ziemlich gute Menschenkenntnis zu haben, aber teilweise hat er es hier echt übertrieben und sich selbst furchtbar in der falschen Richtung verschachtelt. Andererseits hat er es geschafft, mit der Hilfe von Freunden und einigen übernatürlichen Anstupsern, wieder herauszufinden. Er hat außerdem einen Hang zur Drama-Queen und überproportioniert Geschehnisse. Ich möchte sagen, dass seine Gedankengänge schwer zu verfolgen sind, aber vielleicht liegt das auch an falschen Erwartungen, denn in diesem Band erscheint er viel naiver und weltfremder, als im ersten.

Wesley Jefferson „Link“ Lincoln ist der wahrscheinlich uncoolste coole Typ überhaupt! Er ist der beste Freund, den man sich nur wünschen kann, denn er denkt nicht zweimal nach, wenn es darum geht, mit Ethan ins Unbekannte loszuziehen – ob nun dessen Verflossene zu retten, oder seine eigene. Ich mag besonders sein überzogenes Selbstbewusstsein, einerseits weil es verwunderlich ist und andererseits weil er damit immer für einen Lacher sorgt. Er ist vermutlich der wahre Held der Geschichte, denn er ist der einzige, der selbstlos ist und keiner Bestimmung folgt. Er ist einfach nur Ethans bester Freund und für jede Schandtat zu haben.

Lena Duchannes ist weniger präsent in diesem Band und dennoch auf fast jeder Seite erwähnt. Da ist mal ein Junge schrecklich verliebt! Ich mag Lenas Charakterwandel in diesem Band – von einer rein theoretischen Perspektive. Es ist glaubhaft und logisch, dass sie sich in diese Richtung entwickelt. Auch wenn ich natürlich persönlich kein großer Fan von ihr bin in diesem Buch, wegen ihrer Entscheidungen. Sie ist ein wirklich schwer einzuschätzender und deswegen unglaublich interessanter Charakter, denn obwohl Ethan immer meint, sie so gut zu kennen und zu verstehen, handelt sie nie wie erwartet.

Ich weiß nicht, ob ich Olivia „Liv“ Durand wirklich als ernsthafte Konkurrenz von Lena wahrnehmen soll (-und soll ich sagen, dass ich sowieso keine Liebesdreicke mag?-), so wie Ethan mich das glauben machen wollte. Sie war einfach viel zu praktisch eingebracht und ich glaube, dass Ethan mehr die Vorstellung von ihr mochte, als das Mädchen selbst; die Vorstellung in einer normalen Beziehung zu sein – wobei es mir schwerfällt zu glauben, dass man mit einer Hüterin eine „problemlose“ Beziehung führen würde. Obwohl sie manchmal etwas Vorlaut und angeberisch war, fand ich sie selbst eigentlich sympathisch. Mit ihrer Abenteuerlust ist auch sie ein wichtiges Glied in einer Gruppe mit Drang zu… Selbstmordmissionen? Wenn es allerdings daran geht, dass sie für diese Abenteuer bereit ist, dann verstehe ich ihren Charakter nicht ganz. Wenn sie so abenteuerlustig ist, wie konnte sie sich dann jemals für den Beruf der Hüterin entscheiden, wie konnte sie denken, dass ihr das genug sein könnte?

Ridley Duchannes ist ein interessanter und unerwarteter Nebencharakter in diesem Band. Ihre Entwicklung ist teilweise unverständlich und ich wünschte, es wäre mehr Zeit gewesen, sie näher zu beleuchten. Aber sie liegt eindeutig nicht vordergründig in Ethans Interesse und so muss man sich zu viel selbst zusammenreimen.

Umsetzung und Schreibstil

Ist es schlimm zu denken, dass der deutsche Titel viel passender ist, als der englische? Die Idee, alles „Beautiful“ zu halten, ist zwar „schön“, aber sich nach dem Mond zu orientieren, ist viel passender. Gleichzeitig enttäuschte mich die Übersetzung, weil zu viele englische Dinge nicht übersetzt wurden und für den 13-jährigen Leser als unterstes Zielgruppenalter vieles vielleicht unverständlich blieb. Weiterhin gut gefallen hat mir aber der Sprachstil, der von der Übersetzerin weitergeführt wurde. Sie hat eben zweifelsohne mit einer guten Vorlage gearbeitet.

Das Buch war zu sehr von Zufällen durchzogen. Das war etwas, dass ich am ersten Band sehr zu schätzen wusste, denn in ihm schien nichts plötzlich zu geschehen, alles hatte seinen Sinn in der Ordnung. Hier allerdings war alles sehr kontrolliert. Von Ammas ständigem Auftauchen im richtigen Moment bis hin zu Ethans perfektem Eintreffen im großen Finale – so gesehen wurde ihm alles viel zu einfach gemacht.

Während ich im letzten Band auch mochte, dass keine der Zusatzinformationen und überlangen Paragraphen zu viel waren, sondern ich sie mehr oder weniger in mich aufgesogen habe, so ist Ethans Philosophieren hier als nicht mehr zu begründen, denn zusätzliche Seiten zu füllen. Oder vielleicht sollte auch nicht alles nach Jammern klingen, weil er zu wenig oder falsch auf Lena einging, aber diese langen Paragraphen des Selbstmitleids, wie alles in die Brüche geht, hat das Gefühl der Jammerei noch viel schlimmer gemacht. (Ich möchte betonen, dass ich Ethan nicht die Schuld daran gebe, denn solange Lena ihm nicht das Problem mitteilt, kann er auch nicht anders, als naheliegend, handeln.) Auch erschien es mir fast ein bisschen zu weit entfernt von seinem sonstigen Erzählstil, wie er manche Dinge erörtert hat. Auch hier schwankt meine Bevorzugung, ob die Geschichte nicht besser von einem allwissenden Erzähler hätte kommen sollen.

Dann waren sie fort, die Stimme und auch das Mädchen. Verschwunden wie eine zerplatzte Seifenblase oder eine aufgeschleckte Zuckerwatte. Zerronnen wie der letzte schimmernde Hauch eines Traums.

Link ist einfach der beste Charakter in diesem Buch. Obwohl ich selbst nicht in seiner Haut stecken wollte, ist er zweifelsohne derjenige, den ich immer in meiner Nähe haben wollte. Ob er nun die Stimmung auflockert, oder eine emotionale Stütze ist, er ist immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Andererseits muss man auch sagen, dass sein Charakter in wirklich allem, was er erlebt, furchtbar Mainstream ist. Der Junge mit dem übergroßen Selbstbewusstsein, obwohl er eigentlich überall aneckt, der Junge, der von jedem ziemlich schnell als Klassenclown erkannt wird, der Junge, der sich in das begehrteste Mädchen verliebt ist, das aber mehr oder weniger mit seinen Gefühlen spielt, der Junge, der so furchtbar treu ist, der Junge, der eigentlich der Held ist, aber von niemandem als solcher erkannt wird und der Junge, der am Ende eigentlich die größte Last zu tragen hat, aber trotzdem das Beste daraus macht. Link hat sein Schicksal mit Ridley und der Verwandlung nicht verdient, aber es besteht kein Zweifel, dass er es trotzdem wunderbar meistern wird, und wahrscheinlich so viel stärker aus dem Erlebten herauskommt.

Das Schöne an Link war, dass er sich nicht um Kleinigkeiten scherte. Er machte einfach mit. Das hatte er schon immer getan.

Lena ist ein schon alleine deswegen ein interessanter Charakter, weil sie eben nicht gut und auch nicht böse ist. Sie hat etwas von beidem. In jedem anderen Buch, und um ehrlich zu sein, auch in diesem, würde man erwarten, dass sie sich für das Gute entscheidet und ihre bisherigen Zweifel nur eben das waren. Zweifel, ob sie gut genug war. Und ich muss sagen, dass ich finde, dass der Leser auch in diese Richtung gelenkt wurde. Lena hat nie irgendwas grundauf Böses getan, aber man hatte immer den Anschein, dass sie ihren Anforderungen für das Gute nicht genügte, dass sie es aber sein wollte. Lena war schon eine zu lange Zeit gefangen zwischen den beiden, dass die Erwartung da ist, dass sie sich schon lange für sich selbst für eine entschieden hatte – nämlich die, die sie sich selbst nicht zutraute, aber deren Gegenteil sie nicht sein wollte und fürchtete zu sein. Als Lena nun endlich Ethans Mutters Rat aus dem ersten Band annimmt, steht dem Leser eine Überraschung gegenüber. Aber was wäre ein gutes Buch, wenn die Charaktere nicht unerwartet handeln würden?

Berufe dich selbst, sagte ich.
Berufe dich selbst, sagte meine Mutter.
Ich bin ich selbst, sagte Lena. Ich bin ich selbst.

Ridleys Rückkehr als Handlanger der Gegenseite hat mich überrascht. Irgendwie hatte ich für sie gehofft, dass sie deren Fängen noch länger entkommen kann. Allerdings hat mich noch mehr überrascht, wie unwichtig sie in der Rangliste war und wie einfach man sich ihrer entledigen konnte. Eine Sirene, so hatte ich erwartet, ist ein wichtiges Mitglied, denn sie kann jede Person dirigieren. Ich frage mich, ob sie jetzt ein anderer Mensch ist, als vor ihrer Verwandlung, oder ob sie böser ist, oder vielleicht ob Lena sich ihre gemeinsame Zeit vor Ridleys Verwandlung nur schöner geredet hat.

John Breed ist ein interessanter Charakter, von dem ich nicht abwarten kann, dass seine Vergangenheit in jedem Detail enthüllt wird. Natürlich sollte es anhand seines Namen keine große Überraschung sein, wenn er tatsächlich nicht ganz unter normalen Umständen zur Welt gekommen ist, aber soweit sind die Entwicklungen nicht. Bisher ist er einfach jemand, der Mädchen wie magisch auf seine Seite ziehen kann und der dummerweise genau das zu sein scheint, was Lena in diesem Band braucht. Ehrlich gesagt, würde ich mich testweise mal gerne unter seinen Bann stellen, nur um so eine Wirkung zu erleben. Wenn ich nicht Team Ethan wäre… Sein Bad Boy Vibe, sogar durch Ethans Augen, ist wirklich anziehen.
Schon im vorherigen Band waren die Visionen von Ethan ein Highlight für mich. Ich hatte gehofft, dass die in diesem Teil so fortgeführt würden. Immerhin schloss die erste Vision direkt an die letzte an und ich hatte gehofft, dass der Leser viel mehr von der alten Geschichte von Gatlin erfahren würde. Nun aber waren die Visionen viel sprunghafter und nicht Charaktergebunden. Und die Themengebundenheit wurde erst viel später klar. Was hatte es aber damit auf sich, dass Abraham Ethan offensichtlich sehen konnte? Hätte er auch richtig mit ihm sprechen können? Das verschwand, sobald es keine Visionen mehr über Abraham gab. Mich würde aber diese Verbindung, die Abraham wohl zu Ethan herstellen kann, wirklich interessieren. Ging das verloren, oder kommt es noch?

Die Visionen waren außerdem viel verwirrender nun da Ethan vom Schicksal in eine bestimmte Richtung gelenkt zu werden scheint. Sie, wie auch alle anderen Dinge, die er erfährt und herausfindet und die ihm teilweise von den Erwachsenen verschwiegen werden, bauen Fragen über Fragen auf, deren Antwort er erst ganz zum Schluss selbst entwickelt, in dem die Bausteine in seinem Kopf sich langsam zusammen fügen. Ich bin gespaltener Meinung darüber, ob das erzählerisch richtig umgesetzt wurde. Einerseits konnte ich ihm folgen und war ihm teilweise etwas voraus, andererseits konnte ich manche Schlussfolgerungen, die er zog, absolut nicht verstehen. Entweder hat der Leser nicht alles gesagt bekommt, oder Ethan hat zusätzlich auch noch besondere Schlussfolgerungskräfte. Oder es konnte einfach nicht richtig ausgedrückt werden. Trotzdem hoffe ich nicht, dass die Visionen verschwinden, denn sie erlauben einen Blick auf eine andere Person, ohne dass sie von Ethan interpretiert wurde.

Ich habe in diesem Buch viel mehr gekämpft, als mit dem ersten Teil. Der erste Teil war flüssig, das Ende vorhersehbar, und obwohl es teilweise dunkel war, musste ich niemals verzweifeln. In diesem Buch aber gab es Momente, in denen ich entweder aufhören wollte, oder einen Blick aufs Ende werfen, nur um zu wissen, ob ich mich auf etwas freuen kann und es besser wird. Die Erzählung hat mich wirklich in tiefe Tiefen geworfen. Ich würde gerne sagen, dass es einfach nicht so gut geschrieben war, wie der vorherige Band, und sich jedes Kapitel und jeder Abschnitt aus zu viel zusätzlichem, langweiligen Gelaber zusammensetzte, aber es könnte gleichzeitig auch sein, dass mich das Geschriebene einfach so sehr ergriffen hat, dass ich die Lust zu Leben verloren habe – nun ja, dass ich zu deprimiert und niedergeschlagen über die Geschehnisse war, um weiterzulesen und mir noch eine auf den Deckel geben zu lassen. Ich weiß es nicht. Aber ich muss zugeben, dass ich, leider, zu Langeweile und Wiederholung tendiere.

Ethan hat mich manchmal in seiner Zeitrechnung verwirrt. Wenn mich nicht alles täuscht, dann verging zwischen der offiziellen Trennung von Lena und dem Ende des Buchs nicht viel mehr als eine Woche. Wenn er ins Philosophieren kam, dann klang es aber eher, als wären Ewigkeiten vergangen, seit er Lena verloren hat. Genauso waren manche Zeitsprünge überraschend und etwas unübersichtlich groß – zum Beispiel hatte ich zu Beginn der Geschichte nicht erwartet, dass sie sich über mehrere Monate ziehen würde, vor allem mit der Tatsache, dass Lena Ethan nicht sagt, was sie bedrückt, er aber nicht realisiert, dass etwas und was nicht stimmt und die Sache zwischen schneller hätte vorüber sein sollen –, weswegen alle Geschehnisse und Entwicklungen etwas an Glaubhaftigkeit verloren.

Das Ende hat mich überfordert. Nach allem, was in diesem Band passiert ist, und auch wegen der Tatsache, dass dies nur Buch zwei ist, hatte ich etwas Kleineres erwartet: Ethans Gruppe stellt sich Abrahams Gruppe gegenüber – Hunting und sein Rudel werden von Abraham auf die Seitenlinie verbannt – und die Gegner liefern sich ein (magisches) (Wort-) Gefecht. Es passiert aber etwas ganz anderes. Macon kommt zurück – das war eine wundervolle Überraschung! – und plötzlich tauchen auch noch Amma und Gramma und Twyla mitsamt der Ahnen auf – vorerst ohne dass die Bösen etwas davon bemerken?! Da war eindeutig zu viel los. Es waren zu viele Leute da, zu viel passierte, und es war nicht immer flüssig, warum alles so Hand in Hand ging und was in welcher Reihenfolge geschah. Wie konnten alle gerade zum richtigen Zeitpunkt auftauchen, obwohl sie zuvor so viel Zeit mit reden verschwendet haben? Ich hatte das Gefühl, als sei das Ende noch nicht ganz durchdacht gewesen.

Ich gebe nicht einmal vor zu verstehen, was genau während Lenas Berufung passiert ist und was das bedeutet. Das Ende des Buchs kam dann, wie auch beim ersten, wieder viel zu schnell. Aber wie auch beim letzten Mal, muss ich annehmen, dass die Nachwirkungen von dem, was passiert ist, im nächsten Band verarbeitet werden.

Darf ich zum Schluss noch hervorheben, wie viele Namen in diesem Buch mit L anfangen? Ehrlich gesagt wird das schon ein bisschen verwirrend! Liv und Lila geht noch, aber Lena und Leah bringt mich durcheinander.

Nach dem Lesen

Cliffhanger. Was für ein offenes Ende! Das Finale hat keine Fragen beantwortet, sondern nur eine Menge neuer berufen. Glücklicherweise bin ich schon vorzeitig zur Bücherei gegangen und habe den nächsten Band geholt!

Bewertung

Idee: 3 Sterne
Charaktere: 5 Sterne
Umsetzung: 3 Sterne
Schreibstil: 5 Sterne
Allgemeine Bewertung: 4 Sterne
Persönliche Bewertung: 3 Sterne

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